Am Samstag trafen die Wipptal Broncos zuhause auf den EC Kitzbühel. Dabei
ging es nicht nur um 3 Punkte für die Alps Hockey League, sondern auch um die
Teilnahme an der Masterround, welche die Broncos trotz des Sieges nun nicht
mehr in der eigenen Hand haben.
Die Partie begann mit einem kleinen Dämpfer für die Gastgeber. In der 13.
Spielminute brachte Jakob Engelhart die Tiroler mit 0:1 in Front. Die Broncos
hatten jedoch noch im ersten Drittel die richtige Antwort parat. Kurz vor
Ablauf des Startdrittels glich Leo Kurselburger in Überzahl zum verdienten 1:1
aus. Dieser Schwung konnte auch mit in das 2. Drittel genommen werden. Nach 90
Sekunde brachte Erik Hofer die Wildpferde erstmals in Führung. Im Anschluss
entwickelte sich die Begegnung zu einem wahren Nervenkrimi. Die Gäste glichen
in der 30. Spielminute ihrerseits wieder aus und stellten auf 2:2. Im
Schlussdrittel fielen trotz mehrerer guten Möglichkeiten keine Treffer mehr.
Somit musste die Verlängerung über Sieg und Niederlage entscheiden. Nach 3
Minuten entschied Luciano Zandegiacomo, welcher an diesem Abend der älteste
Torschütze auf Seiten der Broncos war (21), mit einem sehenswerten Treffer zum
entscheidenden 3:2.
Dennnoch haben die Broncos die Teilnahme an der Masterround nicht mehr selbst
in der Hand. In den verbleibenden drei Partien müssen die Broncos das
Punktemaximum (9) ergattern und geichzeitig hoffen, dass Kitzbühel mimdestens
einen Punkt liegen lässt.
Weiter geht es am Donnerstag mit dem letzteb Heimspiel der Regular Season
gegen die Rittner Buam.