Alles gegeben und doch nicht gewonnen

Dienstag, 10. März 2026

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Nichts wurde es mit einem Sieg in Zell am See

Zum Auftakt der Viertelfinalserie zwischen den Wipptal Broncos und den Zeller Eisbären zeigten die Wildpferde eine bärenstarke Leistung. Trotzdem verließen die Österreicher am Ende das Eis als Sieger und führen somit mit 1:0 in der Serie.

Dabei begann die Begegnung perfekt aus Sicht der Blau-Weißen. Nach nur 5 Minuten brachte Connor Sanvido die Gäste mit 1:0 in Führung, nachdem dieser eine Vorlage von Rämö verwertete. Auch im Anschluss mussten sich die Broncos nicht verstecken und spielten teilweise groß auf. Am Ende des Startdrittels trennten sich beide Kontrahenten mit dem Ergebnis von 1:0. Im Mittelabschnitt wurde der Gastgeber dann langsam aber sicher stärker. Ein blendend aufgelegter Dominik Groh konnte einen Ausgleich jedoch immer wieder verhindern. Dies änderte sich in der 31. Spielminute. Nach einem Angriff der Zeller musste Rappold nur noch in das leere Tor einschieben. Weitere Treffer sollten die Zuschauer in der gut gefüllten Ke Kelit Arena jedoch nicht zu sehen bekommen. Im letzten Drittel schalteten die Österreicher dann noch einen Gang nach oben und gingen in der 49. Spielminute erstmals in Führung. Ein Abschluss von Jennes war für Groh unhaltbar. Obwohl die Broncos alles in die Waagschale warfen, sollten an diesem Abend nur noch die Eisbäreb jubeln. Zuerst schraubte Lahoda die Führung weiter nach oben und 3 Minuten vor dem Ende entschied Coffmann die Partie vorzeitig mit einem Treffer ins leere Tor.

Weiter geht es am Donnerstag mit dem zweiten Spiel der Serie. Dann werden die Broncos versuchen die Serie in der heimischen Weihenstephan Arena auszugleichen.

 
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