Jesenice kennt keine Gnade

Sonntag, 1. November 2026

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Jesenice war wie so oft keine Reise wert
Die Auswärtsfahrt nach Jesenice war für die Wildpferde wie so oft nicht von Erfolg gekrönt. Mit einem klaren 6:1 behaupteten sich die Slowenen gegen die Wipptaler, und der Sieg war verdient, denn es war zu sehen, dass die Mannschaft aus der Stahlstadt nicht umsonst ganz oben steht. Dabei war aber der größte Unterschied die Chancenauswertung, denn das Spielgeschehen selbst war trotz einer nicht zu leugnenden Überlegenheit der Hausherren ausgeglichener als es das Ergebnis vermuten lässt.

Gleich im ersten Wechsel ging Jesenice in Führung, und das 2:0 in der 11. Minute war eine Fotokopie des ersten Treffers. Nicht optimale Reboundkontrolle und ungenügende Defensivdeckung spielten beide Male zusammen, und so war es beim ersten Mal Svetina, der den Rebound von Magovac genau auf die Schaufel bekam und beim zweiten Mal Burgar nach Schuss von Smukavec. Die Broncos mühten sich redlich und hielten das Spielgeschehen auch sehr oft im Offensivdrittel, doch die Tore machten die Hausherren. In der 17. Minute überlistete Sturm Broncos-Goalie Fiske am langen Pfosten, und die Partie war de facto schon gelaufen.

Auch im Mitteldrittel trafen die Slowenen schon in der ersten Minute, als Sabolic aus kürzester Distanz seine ganze Klasse aufblitzen ließ, und die Broncos mussten sich mit einigen guten Chancen begnügen, die sie nicht verwerten konnten. Kurz nach Spielmitte setzte Spari Leben mit dem 5:0 im Powerplay jeglichen Hoffnungen ein Ende, und in der 46. Minute stellte Burgar nach einem schönen Konter auf 6:0. Randklev gelang noch der Ehrentreffer, doch mehr war nicht drin.
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