Broncos in Ljubljana chancenlos

Dienstag, 30. Oktober 2018

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Heute gab es gegen Ljubljana nix zu holen
In einer Partie, die wegen der schwierigen Anreise erst 45 Minuten später angepfiffen wurde als geplant, hatten die Wildpferde große Mühe, sich gegen die großgewachsenen und körperlich ungemein starken Slowenen durchzusetzen und bezogen eine herbe 2:6-Niederlage. Die erste wirkliche Großchance des Spiels hatte Felix Tschimben in der 8. Minute, als er einen Schuss aus dem Slot an den Pfosten setzte, und nur eine Minute später hatte Just erneut die Führung für die Wipptaler auf dem Schläger, scheiterte aber an Heimgoalie Spreitzer. Gemäß der Binsenweisheit, dass die Tore kassiert, wer sie nicht macht, folgte die „Strafe“ auf dem Fuß: Rajsar schickte Jezovsek mit einem langen Pass auf die Reise und dieser ließ sich in der 10. Minute alleine vor Vallini nicht lange bitten. Eine doppelte Unterzahl von 1:27 Minuten verteidigten die Broncos erfolgreich, doch dem ließen sie einen erneuten Defensivaussetzer folgen. Chvatal spielte von hinter dem Tor auf den frei stehenden Kujavec und in der 17. Minute stand es 2:0. Die Wipptaler konnten in der 25. Minute mit einem Powerplay-Treffer von McNally verkürzen, doch Cepon erhöhte mit einem satten Schuss aus dem hohen Slot nur fünf Minuten später auf 3:1. Vallini und Spreitzer machten je eine Großchance zunichte, ehe Koblar nur eine Minute vor der zweiten Pause mit einem Distanzschuss durch dichten Verkehr die Partie entschied. In der 43. fälschte Chvatal vor dem Tor einen weiteren Distanzschuss zum 5:1 ab, und spätestens jetzt war deutlich, dass sich die Gardemaße der slowenischen Spieler –die ersten drei Linien sind im Durchschnitt knapp 184 cm groß und wiegen über 86 kg- vor dem Tor bezahlt machen. Felicetti besserte mit einer Direktabnahme aus spitzem Winkel die Powerplaystatistik etwas auf, ehe Orehek ebenfalls in Überzahl mit einem präzisen Handgelenksschuss vom Bullypunkt den 6:2-Endstand herstellte.
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